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2026   MIT WEM FORSCHEN WIR

SCHWERPUNKTTHEMA

Yannick Noah Layer

Wie zeigen wir wen? Forschungsteilnehmende in audiovisueller Wissenschaftskommunikation

Johanna Niesen

Über Sichtbarkeit von sorgearbeitenden Personen - eine kritische Auseinandersetzung mit foto- grafischem Material mit meiner Rolle als Forscherin und dokumentarischen Fotografin
 

Anja Mutschler

Normative Nähe und Distanz: Herausforderungen community-basierter Feldforschung in der Transformation

Lena Greinke

„Ich rufe zurück“ und „Herzlich willkommen in meinem Privatleben“ – Rollen und Machtbeziehungen in qualitativen Interviews

Anna-Maria Grabowski

Machtspiele: Zuschreibungen und Positionalität in der Beforschung Sri Lankischer Augenbanken
 

Anna-Barbara Heindl

Wenn die Daten „zu dir kommen“: Wie mit vorhandenen qualitativen Daten forschen?

Caroline Rozynek 

Einblicke in die Mobilitätspraktiken von Menschen ohne Führerschein

Aylin Akyildiz

Zwischen Ausschluss und Sichtbarkeit: Ethik und Positionalität beim Forschen mit Kindern und Jugendlichen
 

Sina Steele & Heike Marquart

(Co-)Forschen mit Kindern im Reallabor – Von der Theorie in die Praxis

Mara Linden

Positionalität(en) ethnographischen Forschens in Institutionen

Martha Helene Preusker

Wenn jemand wen kennt, der wen kennt, der wen kennt… Die Rolle von Informalität in der Forschung zur Externalisierung von Grenzschutz durch die EU und ihre Institutionen
 

Alina Holz

Methodologische Reflexionen zur Analyse digitaler Klimakommunikation: Ein qualitativmultimethodischer Ansatz

Victoria Greta Luxen 

Qualitative Datenerhebungen auf Fachmessen, Kongressen und Branchentreffen - Chancen und Probleme

Mustafa Obaid

Analyse Räumlicher Vielfaltsstrukturen in der Stadt: Die Methodologie der Kulturellen Kapazität

Arne Popp

Betroffene als Expert*innen eigener Lebenswelt

Merve Kahveci-Kahraman

Mit wem sprechen wir und wer darf sprechen? Forschung mit marginalisierten Studierenden in repressiven Hochschulkontexten

WORKSHOPS

Marie Duchêne

Der Klang von Tierstimmenarchiven
 

Emma Luna Brahm

Positionalität, Nähe und Befangenheit in der Forschung zu erinnerungskulturellen Solidaritätsnetzwerken

Marc David Ludwig

Überlegungen zu räumlichen Zusammenhängen von Haltungen politischen Handelns im Gemein wesen tätiger Fachkräfte
 

Johanna Richter

Transformative Silence – kollektives Wissen sammeln

Janek Becker

Forschen im eigenen Projekt. Ethnographische Herausforderungen von Nähe, Distanz und Doppelrolle Sophie Krone Forschen in marginalisierten Kontexten: Feedbackrunde zur methodischen Vorbereitung

 

Friederike Asche

Zur Rolle vulnerabler Forschungsteilnehmender in qualitativen transdisziplinären Raumforschungsprozessen

2025   MULTISENSORISCH FORSCHEN

SCHWERPUNKTTHEMA

Lena Greinke 

Fotografie und Künstliche Intelligenz als qualitative Erhebungsmethoden


Frank Meyer 

Visualisierungen in der geographischen Forschung. Einblicke in das DFG-Netzwerk ‚Visualisierung qualitativer Geographien‘

Anna Grabowski

Umgänge mit dem Verdeckten. Methodische Überlegungen aus dem Feld der transnationalen Augenhornhautspende in Sri Lanka


Janine Bittner & Janina Kempchen

Aspects of social diversity in a community-based research project on poverty and homelessness: experience, working in heterogeneous teams and learning processes

Angelina Göb

Doing Cohesion Together. Zur Produktion von Performativität in der Partizipation


Tom Meyer

Vermüllt und vergessen? Typen des Raumwirkens auf mentales Wohlbefinden in kontextuell benachteiligenden Quartieren


Janine Bittner & Janina Kempchen

Changes of geography student’s perception of housing with the transition from school to university

WORKSHOPS

Janek Becker

FreiZeitPraktiken entdecken. Methodische Umsetzung einer Rhythmusanalyse am Beispiel der Comunidade do Bode (Recife, Brasilien)


Alexander Krahmer

Konflikte als ‚affektive Arrangements‘ untersuchen. Eine besondere Herausforderung für die qualitative Forschung?

 

Sabine Hostniker & Frank Meyer

Improvisationstheater als analytisches Mittel zur Beforschung raumbezogener Identifikation

Sabine Hostniker & Frank Meyer

Improvisationstheater als analytisches Mittel zur Beforschung raumbezogener Identifikation“

 

Christoph Hedtke

Die eigenen Emotionen in der Forschung

2024  Alte Wege, neue Pfade 

SCHWERPUNKTTHEMA

Lena Greinke 

Fotografie und Künstliche Intelligenz als qualitative Erhebungsmethoden


Frank Meyer 

Visualisierungen in der geographischen Forschung. Einblicke in das DFG-Netzwerk ‚Visualisierung qualitativer Geographien‘

Anna Grabowski

Umgänge mit dem Verdeckten. Methodische Überlegungen aus dem Feld der transnationalen Augenhornhautspende in Sri Lanka


Janine Bittner & Janina Kempchen

Aspects of social diversity in a community-based research project on poverty and homelessness: experience, working in heterogeneous teams and learning processes

Angelina Göb

Doing Cohesion Together. Zur Produktion von Performativität in der Partizipation


Tom Meyer

Vermüllt und vergessen? Typen des Raumwirkens auf mentales Wohlbefinden in kontextuell benachteiligenden Quartieren


Janine Bittner & Janina Kempchen

Changes of geography student’s perception of housing with the transition from school to university

WORKSHOPS

Janek Becker

FreiZeitPraktiken entdecken. Methodische Umsetzung einer Rhythmusanalyse am Beispiel der Comunidade do Bode (Recife, Brasilien)


Alexander Krahmer

Konflikte als ‚affektive Arrangements‘ untersuchen. Eine besondere Herausforderung für die qualitative Forschung?

 

Sabine Hostniker & Frank Meyer

Improvisationstheater als analytisches Mittel zur Beforschung raumbezogener Identifikation

Sabine Hostniker & Frank Meyer

Improvisationstheater als analytisches Mittel zur Beforschung raumbezogener Identifikation“

 

Christoph Hedtke

Die eigenen Emotionen in der Forschung

2023   Verantwortung übernehmen

KEYNOTE

Sarah Klosterkamp 

Politics of Fieldwork: Zentrale Debatten und Kernkonzepte feministischer  Forschungspraxis

 

SCHWERPUNKTTEHMA

Klaus Hebrank 

Datenschutzrecht für die qualitative Forschung

Cosima Werner 

Gesetz gebrochen? Über die Konsequenzen bei fehlerhaftem Umgang mit
personenbezogenen Daten

 

Carla Scheytt 

Forschungsethische Herausforderungen in der qualitativen Sozialforschung: Ein systematischer Überblick

 

Yannick Layer und Nora Winsky 

Ein Netz an Verantwortungen: forschungsethische Überlegungen zu
audiovisuellen Methoden

 

Sarah Kathrin Steingräber 

Zur Schutzbedürftigkeit qualitativ Forschender: Strategien im Umgang
mit emotionalen Belastungen im Forschungsprozess

 

Julia Lossau 

Studying up responsibly? Reflexionen qualitativer Forschungsinteressen

 

WORKSHOPS

Maren Schwarz 

Ein Leporello als Intermediär zwischen Feld und Wissenschaft

 

Janek Becker 

Ethnographie in marginalisierten Quartieren

 

Katja Girr 

Wie die eigene Position sicher reflektieren?

 

Markus Gornik 

Governance-Kapazitäten und -Strukturen im Prozess für die Metropole Ruhr

 

Franziska Lengerer 

Deanonymisierungsgefahren durch Interaktionsspuren
Sebastian Bührig Einmischende Beobachtung als Methode

 

FREIE THEMEN

Sophie Krone 

Atmosphären erforschen: methodologische Herausforderungen eines diffusen Gegenstands

 

Nora Küttel und Melike Peterson 

Nichts gefunden, falsch gemacht, versagt: Slow Scholarship als Möglichkeit, das Ungehörte und Ungesagte in der Wissenschaft zuzulassen

 

Matthias Hannemann 

Partizipation an der Online-Forschung: Auf dem Weg zu einer Typologie der
Forschungssubjekte im Hinblick auf digitalen Zugang und digitale Kompetenz

 

Julia Affolderbach 

Digilego: Open Educational Resources für die geographische Methodenausbildung

2022   EMOTIONEN 

SCHWERPUNKTTHEMA

Angelina Göb
Zur (Un-)Erwartbarkeit von Emotionen in sozialen Interaktionen „Situativer Zusammenhalt“ in Interviews

 

Lena Greinke
Emotionen zu Fotos in qualitativen Interviews. Reflexive Fotografie und Bildinterpretation

 

Gero Menzel und Tobias Reuss
Lautes Denken als raumsensible Methode

 

Lilith Kuhn
Affektive Atmosphären im Theater. Über die (Un-)Möglichkeit der Analyse von Emotionen und Affekten

 

Franziska Lengerer
Was steckt hinter den Zahlen? Emotionen im Rahmen einer quantitativen Befragung

 

Kristine Beurskens und Nona Renner
Emotionslandschaften an der Grenze. Nähe und Distanz im qualitativen Forschungsprozess

 

Heike Greschke
Fettnäpfchen für die (Auto-)Ethnographin. Der epistemische Wert unangenehmer Gefühle im Forschungsprozess

 

Maria Frölich-Kulik
Planende oder geplante Emotionen?

 

Marcus van Reimersdahl
„Aber das geht ja dann los!!!“ Diskursive Formationen und Kontrollverlust in der Architektur

 

WORKSHOPS

Nora Küttel

Geographies of loss. Geographien des Verlusts


Juliana Hutai

Tanz auf dem Vulkan: sozio-urbane Praktiken, Transformationen und Machtverhältnisse

 

Daniel Zwangsleitner

Alternative Alltagswelten Szenariotechnik


Janek Becker

Go-Alongs im raumsensiblen ethnographischen Methodendesign zur Erkundung von Freizeitpraktiken in marginalisierten Quartieren

 

Monika Pentenrieder

Zu Fuß durch die Covid-19-Pandemie. In Gruppengesprächen sozial geteilten Bedeutungen nachgehen


Mareike Reiche

Qualitative gps-gestütze Mobilitäts- und Sozialraumanalyse

 

FREIE THEMEN

Lydia Heilen und Andreas Eberth
Digitale Fokusgruppen mit Jugendlichen. Erfahrungen zu Grenzen und Potenzialen

 

Tom Meyer
Narrative Interviews und concept-Mapping als plausible Annäherungen an Quartier-Gesundheits-Relationen

 

Asia Haidar, Jorid Lange und Martina Neuburger
Studentische Perspektiven auf emotionale Erfahrungen in der Feldarbeit. Reflexion eines Studienprojekts in Neapel

 

Lorenz Gottwalles
Konstrukte urbaner Differenz: Sinus-Milieus® als Instrument einer klientelorientierten urbanen Wettbewerbsstrategie

 

Anne Köllner
Alltag in der postpolitischen Stadt. Zur Bedeutung eigenmächtiger Aneignungspraktiken in Leipzig

2021   PRÄSENTATION UND KOMMUNIKATION

SCHWERPUNKTHEMA

Kristine Beurskens, Francis Harvey, Frank Meyer 
Visualisieren qualitativer Daten in der raumbezogenen Kommunikation Methodische Entwicklungen zwischen Forschung und Anwendungspraxen

 

Maren Zschach, Marco Schott 
Der Einfluss der Corona-Pandemie auf die Jugendarbeit im ländlichen Raum Darstellung empirischer Forschungsergebnisse und deren Typisierung

 

Diana Lucas-Drogan 
Kritisch – performatives Aufzeichnen Prozess des qualitativ-räumlichen Forschens in der räumlich bezogenen Aufzeichnung

 

Daniel Zwangsleitner 
Mappingstrategien der Situationsanalyse Verständnis und Kommunikation von interdisziplinären Planungsprozessen

 

Maria Rammelmeier 
Engagement für lebendige Regionen: Egozentrierte Netzwerkkarten in der Regionalentwicklung

 

Krisztina Konya 
Raum und Interaktion Kartographische Mittel und Bildaufnahmen zur qualitativen Darstellung des Warteverhaltens

WORKSHOPS

Tamara Schwertel 
Technologien, Raum und Krankheiten. Die Datenauswertung von Ethnographie und Situationsanalyse

 

Anja Neubauer-Betz 
Die Koproduktion dörflicher Daseinsvorsorge von und für junge(n) Menschen. Eine qualitative Ressourcenforschung

 

Cosima Werner, Frank Meyer 
Anonymisierung in qualitativen Forschungsarbeiten

FREIE THEMEN 

Dilek İkiz-Akıncı, Laura Behrmann 
Textuelle Performanz in Zeitschriftartikeln am Beispiel der qualitativen Hochschulforschung

 

Christian Hanser 
Öffentliche Kommunikation als Ausgangspunkt einer aufsuchenden Forschungspraxis Public Engagement durch ‚non-specialist‘ storytelling im mobilen Tiny House

 

Henriette Bertram, Johanna Niesen 
Basteln, Matschen und Toben während der „Corona-Krise“: Datenerhebung und -auswertung mit narrativen Landkarten

 

Kassandra Löffler 
Architektonische Strategien für einen kostengünstigen Wohnungsneubau Evaluationsanalyse von Architekturwettbewerben

 

Marcus van Reimersdahl 
Die Konstruktion von Authentizität Eigendynamiken qualitativer Präsentationen in der Architektur

2020   PRODUKTION VON WIRKLICHKEIT

SCHWERPUNKTTHEMA

Raumbilder der Kinder (re-)konstruieren
Raphaela Kogler

 

Eine methodologische Einordnung der Pictor Technique als Methode der Datenerhebung
Tamara Schwertel

 

„Das deutsche Wohnzimmer“ revisited – nur wie? Methoden qualitativer Wohnraumforschung

Julia von Mende

 

Interpretative Verfahren in fremdsprachigen Kontexten ohne Sprach-kenntnisse? Das Beispiel wirtschaftsgeographischer Interviewforschung in China

Barbara Heindl

 

Soziale Wirklichkeiten in der Forschung von Räumen agiler Arbeitsgruppen
Theresia Leuenberger

 

Sportunterricht als skillfull performance. Zur Gegenstandskonstitution praxeologischer Perspektivierungen
Daniel Schiller, Dennis Wolff, Daniel Rode & Benjamin Zander

FREIE THEMEN

Wie begegnen wir der Selektivität in partizipativen Prozessen? Reflexion qualitativer Zugänge zu (Im-)Mobilen
Laura Gebhardt

 

„Ist das Forschung oder kann das weg?“ Zufall und Scheitern im Forschungsprozess
Nora Küttel & Melike Peterson

 

Gebäude in der Zeichnung: Wie Sketching Interviews die Akteur-Netzwerk-Theorie bereichern können
Sabine Hansmann

 

Der Einfluss von Bottom-up-Projekten in strukturschwachen Klein- und Mittelstädten sowie ländlichen Regionen in Ostdeutschland auf die Regionalentwicklung
Lisa Barthels

 

Neue Perspektiven auf Gesundheitsförderung und Primärprävention im öffentlichen Raum: Erkenntnisse einer partizipativen Photovoice Studie mit weiblichen Jugendlichen in einem benachteiligten Stadtteil
Monika Kitzmann

 

Situationsanalyse als methodologisches Tool für die Geographie: Die Verknüpfung verschiedener scales zur Erforschung marginalisierter Lebenswelten
Alexander Bräuer, Lorenz Gottwalles, Annika Stremmer, Manuel Wagner

 

Geschlechterverhältnisse in Suburbia – ein Thema für die Stadtplanung?
Henriette Bertram

 

Daten aufbereiten – Nachvollzug und Sinnverstehen ermöglichen
Kati Mozygemba

WORKSHOPS

Stadterneuerung als kollektive Verlaufskurve?
Lisanne Riedel

 

Architektur „lesen“. Die Jerusalem Straße in Haifa
Lena Lorenz

 

Dokumente dokumentieren? Oder: was uns Dokumente über Praktiken (nicht) sagen können
Hendrikje Alpermann

 

Ländliche (Bleibe-)Perspektive(n) und Beteiligung am Dorfleben: Erkenntnisgewinn durch Generationenübergreifende Fokusgruppen?
Franziska Lengerer

 

Mobilitätsbezogene Barrieren der sozialen Teilhabe im Armutskontext. Problemzentrierte Interviews mit von finanzieller Armut betroffenen Senior*innen und Haushalten mit Kindern (Fokus auf: Feldzugang und Leitfäden)
Caroline Rozynek

 

Auswertung qualitativer Interviews: Verknüpfung von praxeologischen Perspektiven und Theorien der nach-frageorientierten Mobilitätsforschung zur Erklärung von Mobilitätsverhal-tensänderungen
Sina Selzer

2019   PARTIZIPATION

SCHWERPUNKTTHEMA

Crowd Production! Ein Forschungsbeitrag zur partizipativen
Entwicklung einer Innovationskultur
Tobias Federwisch

Transdisziplinäre partizipative Forschung in heterogenen
Stadtgesellschaften: Ansätze, Perspektiven, Erfahrungen
Anika Schmidt, Alexander Krahmer, Annegret Haase

 

Applied and/or critical anthropology? Kritische Reflexionen
zur Partizipationslogik aus der Perspektive der Lehre
Jan Lange

 

Zwischen Routine und Transformation. Von Mobilitätspraktiken,
-logiken und -anforderungen zu zukünftigen Mobilitätskonzepten: ein akteurszentrierter, partizipativer Ansatz
Laura Gebhardt

FREIE THEMEN

Der „Analytic Hierarchy Process“ (AHP) als Methode zur
Strukturierung von Systemen: Potentiale und Grenzen
Anna-Barbara Heindl

 

Wie religiös ist Community Organizing in Deutschland?
Vergleichende Fallstudien zum Zusammenspiel säkularer
und religiöser Akteure
Tobias Meier

Biographische Räume. Eine Familiengeschichte über vier
Generationen in lokalen und globalen räumlichen Bezügen
Carsten Krug

 

WORKSHOPS

Die Praxis grenzüberschreitender Kartographie. Zur Analyse
von Inhalten und Kontexten der Kartenproduktion
Ulla Connor, Universität Luxemburg

2018   VISUALITÄT 

Die Altstadt von Goslar aus der Perspektive Jugendlicher Weltkulturerbe erfahren mittels Reflexiver Fotografie

Verena Röll

 

Fotos als Dokumente gelebter Raumkonstruktionen.Versuch einer Analyse des Unbewussten am Beispiel von Grün im städtischen Alltag

Jana Kühl

 

Exkursion zum Forschungsprojekt in Goslar

Verena Röll

 

Die Photo-Elizitation als Zugang zu affektiven und alltäglichen Aspekten von sicherheitskonnotiertem Raumwissen

Anthony Miro Born

(Reflexive) Fotografie autoethnografisch denken? Ausschnitte (m)einer Feldforschung in Detroit, MI, USA

Nora Küttel

 

Das Soziale im Raum sehen – zur partizipativen Triangulation fotografisch initiierter Perspektiven

Björn Sedlak

 

Visualisierungen qualitativer Forschungsergebnisse – ein Thema für die deutschsprachige Geographie

Kristine Beurskens

2017   QUALITATIVE METHODEN (DKG)

Götz Heinrich Loos
Phänomenologische Ansätze als Verbindung von Physischer Geographie und Humangeographie

Lena Abstiens und Lin Hierse
Bewegte Räume – Potenziale von Videographien und Film als Methoden der qualitativen Sozialforschung

Moritz Ortegel
Dispositivanalytisches Kodieren oder wie materialisiere ich eine Diskursanalyse?

 

Marlene Mellauner
Der Mixed-Method-Ansatz zur Analyse von Alltagsradfahren von Kindern

 

Eva Nöthen
„Wenn die Flut kommt, …“ – Raumbilder in polyperspektivischer Betrachtung

 

Vanessa Rebecca Hünnemeyer
Untersuchung beruflicher Netzwerke – ein Mixed-Method-Ansatz der SNA

 

Charlotte Räuchle und Isabella Stiegl
Gruppendiskussionen zur Analyse kollektiver Sinnmuster in der Migrationsforschung

 

Nicole Baur
Using photovoice und digital storytelling to interpret a heritage hospital site

 

Zudem fand auf dem Deutschen Kongress für Geographie 29.09.–05.10.2017 in Tübingen eine Session zum Thema „Potenziale und Herausforderungen qualitativer Methoden in der Verkehrsforschung“ statt. Unter der Leitung von Laura Gebhardt, Daniel Ehebrecht und Eva Fraedrich fand eine Fishbowl-Diskussion mit folgenden Diskussionsteilnehmenden statt: Sebastian Rolfsmeier (Humboldt Universität Berlin), Thomas Klinger (Goethe-Universität Frankfurt am Main), Jessica Le Bris (Green City Projekt München), Raphaela Kogler (Technische Universität Wien), Gregor Waluga (Wuppertal Institut) und Gesa Matthes (Technische Universität Hamburg).

2016   GRÜNDUNG DES AK

Am 16. und 17. September 2016 trafen sich 32 Personen aus Wissenschaft und Praxis im Schloss Sinnershausen in der thüringischen Rhön, um über Theorien und Methoden qualitativer Sozialforschung sowie Ansprüche an qualitative Methodologien unter raumbezogenen Kontexten zu diskutieren. Das Programm bot einen Einblick in die Palette qualitativer Methoden innerhalb der Geographie. Die insgesamt zehn Vorträge waren inhaltlich den Bereichen „Zugang zum Feld“, „Visuelles“, „Mixed Methods“ sowie „Rückblick und Vorschau“ zugeordnet.

Inken Carstensen-Egwuom und Birte Schröder
Gesprächsanalytische Zugänge für qualitative Forschung und Lehrer_innenbildung in der Geographie

 

Daniela Boß
Geographien der Verdrängung – Feldzugang zu Obdachlosigkeit

 

Tobias Federwisch
Innovationen in Landgemeinden – Eine ethnographische Annäherung

 

Raphaela Kogler
Zeichnungen als visuell-qualitatives Datenmaterial

 

Andreas Eberth
Reflexive Fotographie als Methode zur Erforschung sozialer Räume

 

Susann Schäfer
Qualitative GIS als Mixed Method

 

Doris Damyanovic und Marlene Mellauner
Functional- and social-spatial analysis in landscape and urban-planning as a contribution to a just and fair shared city

 

Katja Manz
Unsichtbares sichtbar machen – Konzeption einer audio-visuellen Methode: ein Erfahrungsbericht

 

Susanne Kretzer
Datasharing und Qualitätssicherung

Sylvie Rham
Postqualitative Forschung

2015

Auf dem deutschen Kongress für Geographie in Berlin 2015 findet die erste Session zum Thema Qualitative Methoden in der Geographie statt. Mit dem Ziel die Vielseitigkeit qualitativer Zugänge zur sozialräumlichen Welt, ihren Phänomenen und Akteur*innen zu erforschen, fanden unter der Sitzungsleitung von Jeannine Wintzer und Renate Ruhne statt.

 

Raphaela Kogler
Kinderzeichnungen und Bildinterpretation – Visuelle Methoden der Kindheitsforschung für die Geographie.

 

Ina Jeske
Qualitative Auswertung von Raumnutzungsdaten

Andreas Müller und Anna-Lisa Müller
Raumbezogene Praktiken und die Wahrnehmung der städtischen Umwelt – Der Virtual Urban Walk 3D

 

Yvonne Franz und Michael Friesenecker
Vom Assemblage Ansatz zur qualitativen Analyse von Stadterneuerungs-Praktiken

JAHRESTAGUNGEN

Der Arbeitskreis versteht sich als wissenschaftliches Netzwerkes mit dem Ziel des unterstützenden Austausches. Jährlich findet im März die AK Jahrestagung zu einem Schwerpunktthema statt. Zudem besteht einerseits die Möglichkeit Beitragsvorschläge außerhalb des Schwerpunktthemas einzureichen; andererseits besteht die Möglichkeit work-in-progress Workshops einzureichen, wo Forschende ihre Forschungsprojekte mit anderen Forschenden offen und hierarchiefrei besprechen können.

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